Der Autor

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Rolf-D. Klodt wurde 1942 in der Hansestadt Wismar geboren. Nach dem   Abitur in Crivitz nahe Schwerin und der Armeezeit studierte er an der  Technischen Hochschule  Merseburg Chemie. Während seiner fast 40-  jährigen Berufstätigkeit im Mitteldeutschen Chemiedreieck –  zuletzt  über ein Jahrzehnt im amerikanischen Unternehmen DOW  Chemical in Schkopau – hatte er verschiedene verantwortungsvolle  Funktionen in der Polymerforschung inne. Nach dem  Ausscheiden blieb er noch als Berater fachlich aktiv.  Rolf-D. Klodt zeigte schon in jungen Jahren Interesse  am geschriebenen Wort. Er war u.a.  Volkskorrespondent der „Schweriner Volkszeitung“  und arbeitete in den Redaktionsbeiräten der  Betriebszeitung der Buna-Werke sowie der  Fachzeitschrift „Plaste und Kautschuk“ mit. Der  promovierte Chemiker ist Autor über 140 Veröffentlichungen in der Fach- und Patentliteratur. Im  gemeinnützigen Verein „Sachzeugen der Chemischen Industrie“ trägt er  durch  populärwissenschaftliche  Veröffentlichungen und Vorträge dazu bei, dass die Kenntmisse über bedeutende Erfindungen und   technologischen Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts bewahrt werden. Seit seiner Pensionierung  wendet sich der Hallenser R-D. Klodt  verstärkt belletristischen Arbeiten zu.Der Veröffentlichung des  Erzählbandes  „Mein Onkel Erich“ im „Projekte-Verlag“ folgte Ende 2010  mit  „Ein Mal ist (nicht) keinmal“   sein zweites Prosawerk. Darüber hinaus beteiligte er sich  mit Kurzbeiträgen an der Anthologie  „Trockengebiete“ des gleichen Verlags und am Vorhaben des Fördervereins der Stadtbibliothek Wismar  „Wismarer Stadtgespräche“.

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