Der Autor

Rolf-D. Klodt wurde 1942 in der Hansestadt Wismar geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in der Nähe von Schwerin. Seit Abschluss seines Chemiestudiums an der Technischen Hochschule  Merseburg im Jahr 1967 lebt er – mit kurzer Unterbrechung – in Halle an der Saale.
Der promovierte Chemiker arbeitete fast 40 Jahre in betrieblichen Forschungseinrichtungen der umliegenden Chemieregion –  zuletzt über ein Jahrzehnt im amerikanischen Unternehmen DOW Chemical in Schkopau. Er ist Autor von über 150 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Patenten auf den Gebieten der Polymer- und Grenzflächenchemie.
Seit seiner Pensionierung im Jahre 2006  wendete er sich verstärkt belletristischen Arbeiten zu.
Im Projekte-Verlag Halle erschienen sind die Erzählungen: „Mein Onkel Erich“, „Einmal ist (nicht) keinmal“, die Anthalogie „Trockengebiete“ und das etwas andere Halle-Buch „Rund um den Giebichenstein“. Letztere Publikation erschien 2017 als überarbeitete und erweiterte Zweitauflage in der Schäfer Druck & Verlag GmbH Langenbogen. Bereits 2016 war im Verlag Koch & Raum, Wismar, das Fotobuch „ Kunst und Schmiererei – Fassadenmalerei in Halle (Saale) und anderswo“ verlegt worden. Die aktuellstes Veröffentlichung, das Fotobuch „Der Baum. Mit anderen Augen“ erschien Anfang 2020 im WOLL-Verlag. 
Mit insgesamt  4  Kurzbeiträgen trug er zudem am Erfolg des Vorhabens  „Wismarer Stadtgespräche, Teil I und II“  des Fördervereins der Stadtbibliothek seiner Geburtsstadt  bei.
In der Reihe „Merseburger Beiträge“ veröffentlichte er inzwischen  3 populärwissen-schaftliche Aufsätze zur Geschichte der Chemischen Industrie Mitteldeutschlands. 
2019 schildert er im Rahmen des Projekts der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Schicksal Treuhand – Treuhandschicksale“ seine ganz persönlichen Erinnerungen an die betrieblichen Umbrüche in der Nachwendezeit.